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Ich heiße Ayris, bin 52 Jahre alt und wohne in der Nähe von Hamburg. Ich bin übergewichtig und in einer Abnehmgruppe, in der ich mich nicht integriert fühle. Hier suche ich keine Lösungen sondern vielmehr möchte ich prozessorientiert das Thema Isolation in der Gruppe angehen. Vielleicht komme ich mir dann ein wenig näher.

Alter: 53
 


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Gruppengraus


Ich gehöre seit einigen Monaten einer Abnehmgruppe an und wir arbeiten an unseren Problemen. In dieser Gruppe gibt es mehrere Arbeitsgruppen von 2 bis 3 Teilnehmern. Nur ich gehöre keiner  Gruppe an. Wieso das so ist, wie sich das anfühlt und wie ich damit arbeiten kann, möchte ich gerne hier analysieren. Ich suche hier nicht nach Lösungen sondern möchte vielmehr ganz prozessorientiert in mich gehen. Wenn jemand etwas hier zu meinen Texten sagen möchte, so ist er herzlich eingeladen. ich werde dann in meinem nächsten oder übernächsten Beitrag mit euch teilen, was das mit mir macht, wenn jemand so etwas sagt. Ihr seid also herzlich eingeladen, hier zu teilen. Egal wie und mit welchem Ton. jeder darf sagen was er möchte. Dann nehme ich mir auch die Freiheit heraus zu sagen, was es mit mir macht.

Wenn ich euch bitten darf, bei euren Beiträgen bei euch zu bleiben, soweit es euch möglich ist, Natürlich gibt es manchmal Situationen, bei denen jemand mit Emotionsfiguren identifiziert ist, Das passiert mir auch ständig. Aber so lerne ich mich auch ein wenig besser kennen.

 

Nun zu meiner Abnehmgruppe. Es ist sehr schmerzhaft, nicht akzeptiert zu sein, wie ich es mir wünsche. Und es ist mir ihm Augenblick noch unerklärlich, wieso kein Platz für mich ist in den Arbeitsgruppen.

 Das erste Gefühl welches ich wahrnehme ist Wut. Aber Wut ist die das Erstgefühl, da man höchstens bei sehr extremen Situationen wie Gewalt haben kann. Also durch leuchte ich mal ein wenig.

 

Es ist Traurigkeit. Die Traurigkeit, nicht dazu zu gehören. Die Sehnsucht nach akzeptiert werden. Und diese schreckliche Vergeblichkeit. 

 

Wenn die Traurigkeit sprechen dürfte, was würde sie sagen?

Ich wäre so gerne ein Teil von Euch. Ich bin so neugierig was bei euch so abgeht. ich möchte so gerne auch ein Teil davon sein. ich möchte von euch gesehen werden. 

 

Wo im Körper spüre ich die Traurigkeitß

 

Im Gesicht. Die Mundwinkel fallen herunter. Die Augen sind halb geöffnet. Tränen. Die Schultern fallen herunter. Alles hängt ab, schwer.

 

Vielleicht möchte ich etwas der kleinen traurigen Ayris sagen?

liebe kleine Ayris, es tut mir so Leid dass du so traurig bist und dass du so vergeblich versuchst, Anschluss zu finden. Es tut mir so Leid, dass du so alleine bist. Ich bin für dich da. Lehne dich an mich.

 

Kleine Ayris lehnt sich an. 

Ich sehe dich, kleine Ayris. ich stehe dir bei. Du musst da nicht alleine durch.

 

Danke du, sagt die kleine Ayris.

11.10.16 19:55, kommentieren

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